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Im Vergleich zum Coupé fällt gleich der wesentlich luftdurchlässigere Frontspoiler auf. |

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Der Stern rutschte von der Haube in den Kühlergrill. |

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Auch die seitlichen Luftauslässe im Frontspoiler wurden überarbeitet. |
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Natürlich sind die Türen nun nicht mehr am A-Holm angeschlagen. |

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Damit der V12-Motor genug Frischluft bekommt, wurden die Überrollbügel entsprechend modelliert und bekamen an den Außenseiten Ansaugstutzen. |

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Für das Cabrio gibt es kein Verdeck, die Seitenfenster sind elektrisch versenkbar. |

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Der Innenraum beschränkt sich auf das Wesentliche, trotzdem gibt es Radio und Klima. |

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Der Tacho geht bis 340 und sollte bei einem angegebenen Topspeed von 320 km/h reichen. |

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Im Gegensatz zur geschlossenen Straßenversion, sieht beim Cabrio der Heckpoiler eher wie der im Rennport eingesetzte Carbonflügel aus. |

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Da der Motor weniger Freiraum unter der flachen Heckabdeckung hat, gibt es auf der Haube große Luftauslässe. |

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Direkt hinter dem Fahrersitz ist die Tanköffnung versteckt. |

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Am Heck sind weitere Unterschiede auszumachen: Der untere Spoiler ist nicht verstellbar. |

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Natürlich ist die Heckschürze auch speziell für den offenen Roadster entwickelt worden. |

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Darunter ist zur besseren Luftführung ein Diffusor integriert. |

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Die Kraft wird über ein 6-Gang-Getriebe an die Hinterachse weitergegeben. |

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Die Türen öffnen ähnlich wie bei Lamborghini nach oben, klappen dabei aber etwas zur Seite. |

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Zum Abschluß die letzte Besonderheit: Der Spiegel auf Fahrerseite ist am vorderen Kotflügel montiert, auf der Beifahrerseite wurde der Außenspiegel (nach Sichtproblemen beim ersten Cabrio) bei den anderen vier Fahrzeugen auf der Tür platziert. |

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Hier geht es zu Frank´s aufwendigem Einbau des AMG CLK GTR Roadsters... |
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