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Mercedes Maybach G650 Landaulet (2017)

Veröffentlicht am 16.03.2018

Offener V12?

Verkaufsstart in Europa: Herbst 2017

Baujahr: 2017 - 2018

Motorart: V12 Biturbo

Leistung: 630 PS / 463 KW

max. Drehmoment: 1000 Newtonmeter

Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h

Bereifung vorn: 325/55 R 22

Bereifung hinten: 325/55 R 22

Angetriebene Achsen: Allradantrieb, große Bodenfreiheit durch Portalachsen

Variante: Landaulet (Cabrio für die hintere Sitzreihe)

ca. Preis: ab 749.700,- Euro

Türen: 4

Sitzplätze: 2+2 Chauffeursfahrzeug (Fondsitze mit zusätzlicher Beinfreiheit)

Verbrauch (Durchschnitt): 17 Liter pro 100 km Super Plus

weitere Infos: auf 99 Fahrzeuge geplante limitierte Geländewagen-Serie
um 578 Millimeter verlängerter Radstand

Abmessungen: 5345 x ?? x 2235 mm

(c) www.hadel.net

Auf der IAA 2017 präsentierte die Highend-Abteilung Maybach ihr bisher teuerstes Modell auf Basis der 2017er G-Klasse.

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Natürlich greift man beim Antrieb ganz oben ins Regal und entscheidet sich zielsicher für einen doppelt aufgeladenen V12.

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Reichlich Sichtcarbon zeigt klar an, dass hier kein Bastler irgendwas rangebastelt hat smilie.

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Wer sich diesen wirklich dicken Brocken gönnen will, sollte über eine Bargeldreserve von mindestens 749.700,- Euro verfügen.

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Dafür gibt es einen V12-Biturbo mit der satten Leistung von 630 PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Nm.

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Seit Maybach 2015 in die Mercedes-Gruppe überführt wurde, ist dies das fünfte Modell der Submarke Mercedes-Maybach.

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Auch wenn der G650 Landaulet wie ein Spaßmobil wirkt, ist es ein Fahrzeug mit dem man standesgemäß gefahren wird.

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Der Radstand wurde um satte 578mm verlängert und lässt den Allradler auf satte 5.345 mm Länge anschwellen.

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Und im Fond gibt es nur eine Sitzreihe, die verfügt dabei allerdings über eine absolut ausreichende Beinfreiheit und viel Luxus.

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Hinter dem Rundbogen bei der Persenning verstecken sich die Kopfstützen der beiden Einzelsitze.

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Wenn man nun den Abstand bis zur B-Säule als "Gastraum" interpretiert, dann wird schnell klar: Vorne sitzt der Chauffeur!

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Eine elektrisch bedienbare Trennscheibe zwischen den beiden Sitzreihen grenzt den Bereich ab, der per Knopfdruck das elektrische Faltdach nach hinten fahren lässt.

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Im Fahrgastraum gibt es Multimedia-Displays, elektrisch verstellbare Einzelsitze mit Wadenauflagen, die sogar mit Massagefunktionen ausgestattet sind. Klapptische und tmperatierbare Becherhalter runden die Wohlfühloase ab.

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Um besser einsteigen zu können, klappt unter dem Schweller eine Trittstufe hervor, die allerdings nur bis 120 Kilogramm trägt.

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Wenn man den Reserveradträger zur Seite klappt, wird der Zugang zum Gepäckabteil hinter den Fondsitzen möglich.

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Eines muss man allerdings klar konstatieren: Die Aussicht zur Seite ist im Fond nur begrenzt gut.

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Die Bodenfreiheit von 45 Zentimetern ermöglicht auch die Fahrt im unebenen Gelände.

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Komplett sperrbare Differentiale sollten den schweren Brocken aus den meisten Situationen sicher herausbefördern.

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Der Besuch in Frankfurt lohnt immer, also schonmal den nächsten Termin vormerken!

VonBisOrtInfo

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