Erstlingswerk |
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| Technische Daten : Marussia B1 |
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Auf der IAA 2009 präsentierte Marussia den B1, der schon Ende 2008 vorgestellt wurde. |

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Gegründet wurde Marussia vom Fernsehmoderator und erfahrenen Rennfahrer Nikolai Fomenko, Andrei Tscheglakow und Jefim Ostrowski im Jahre 2007. |

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Ziel ist die jährliche Produktion von 3000 Fahrzeugen, die den Produkten der besten Sportwagenhersteller auf Augenhöhe begegnen sollen. |
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Besonderen Wert wurde auf eine ausgefeilte Aerodynamik gelegt. |

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Die Motoren kommen vom britischen Motorenhersteller Cosworth. |

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Den 3,5-Liter-V6 soll später ein Elektromotor unterstützen, der neben zusätzlicher Beschleunigung auch beim Spritsparen helfen soll. |

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Später ist auch eine rein elektrisch angetriebe Version angedacht. |

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Die Fahrzeughöhe beträgt nur 110 Zentimeter. |

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Der Kunde hat vielfältige Möglichkeiten, seinen Marussia B1 individuell zu gestalten. |

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Die Schaltarbeit wird von einer 6-Gang-Automatik übernommen. |

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Derzeit hat der B1 allerdings noch nicht die Serienreife erreicht. |

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Somit bleibt abzuwarten, ob dieser flache Flitzer jemals zur Auslieferung kommen wird. |

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Auch andere Hersteller brauchten länger als geplant vom Entwicklungsstart bis zum Auslieferungsbeginn neuer Modelle. |

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Trotzdem sind schon weitere Modelle in Planung. |

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Sogar einen Geländewagen haben die Entwickler bei Marussia angedacht. |

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Der mittig angebrachte Sportauspuff endet über dem großen Heckdiffusor. |

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Die flache Front unterstützt die sportliche Erscheinung des zwei Meter breiten B1. |

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Die 20-Zoll-Bereifung besteht vorn aus 245ern und hinten aus 285-Walzen. |

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Im Innenraum fällt sofort das fast eckige Sportlenkrad auf. |

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Wie schon beim Artega GT verzichtet der Marussia B1 auf analoge Anzeigen. |

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Tacho, Drehzahlmesser und andere Daten werden über ein Display an den Fahrer gegeben. |

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Die Türen öffnen nach oben und erlauben so das leichte Einsteigen ins Cockpit. |

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