Ferrari LaFerrari    
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Italian Hybrid

 

(c) www.hadel.net

Auf dem Genfer Auto-Salon 2015 stellte Ferrari das neue Spitzenmodell aus Maranello vor.

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Ausgefeilte Aerodynamik gehört seit jeher zur Marke mit dem springenden Pferd.

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Die hochgezogenen Scheinwerfer erinnern stark an den Ferrari 458 Italia von 2009.

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Die großen Öffnungen hinter den Türen versorgen die Technik mit Frischluft.

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Das breite Heck macht einen weit ausladenden Spiegelträger notwendig.

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Insgesamt wurden nur 499 Exemplare an ausgewählte Kunden abgegeben.

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Die Anzahl der Bewerber soll allerdings im vierstelligen Bereich gelegen haben.

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Als Hauptantrieb kommt der 6,3-Liter-Motor aus dem Ferrari FXX zum Einsatz.

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Durch einige Anpassungen liefert der V12 jetzt 800 PS.

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Damit ist allerdings noch nicht die gesamte Systemleistung aufgeführt.

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Denn der LaFerrai ist der erste Hybrid aus Maranello.

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Zur Unterstützung gibt es zwei Elektromotoren, die insgesamt weitere 163 PS liefern.

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Ein Motor liefert seine Kraft bei Bedarf direkt ans Getriebe weiter.

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Der Zweite betreibt verschiedene Aggregate und entlastet dadurch den V12 zusätzlich.

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Die elektrische Energie wird in den rund 60 Kilogramm schweren Akkus zwischengespeichert.

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Aufgeladen werden diese durch Bremsvorgänge.

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Entstanden sind diese Aufnahmen auf dem Super Car Sunday 2015 in Assen, wo die Exponate nicht nur ausgestellt, sondern auch über die Rennstrecke gescheucht werden.

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Zur Stabilisierung fährt der Heckspoiler bei Bedarf elektrisch aus.

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Wie man gut sehen kann, gibt es kaum eine Möglichkeit,
solchen Raritäten noch näher zu kommen.

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Vorallem während der Ausfahrten erfreuten sich viele Fans an den Motorensounds.

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Der Blick in die Gesichter spricht Bände, oder? smilie

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Trotz aufwendiger Antriebstechnik bringt das neue Topmodell nur 1365 Kilo auf die Waage.

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Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h ist innerhalb von drei Sekunden erledigt.

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Selbst die 200-Stundenkilometer-Marke ist nach nur 7 Sekunden geknackt.

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Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei guten 350 Sachen.

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Damit die Kraft schnell wieder reduziert werden kann, wurden Brembo-Bremsen verbaut.

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Die Bremsscheiben aus Siliciumcarbidkeramik sollen extrem temperaturstabil sein.

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Das Monocoque und die Karosserie wurden aus verschiedenen kohlefaserverstärkten Kunststoffen in der Formel-1-Abteilung von Ferrari gefertigt.

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Wer den V12-Motor in anderer Konfiguration erleben möchte, sollte sich den F12 anschauen.

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Dort sitzt der Motor allerdings unter der Fronthaube.

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Der LaFerrari ist derzeit auf jeden Fall das teuerste und schnellste Serienmodell,
welches mit dem springenden Pferd zu bekommen ist.

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Auch dieser Flitzer konnte in 2015 Assen bewundert werden...



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