Ferrari F12 Berlinetta auf der IAA 2013    
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Langstrecken-Reisemobil

 

(c) www.hadel.net

Neben anderen Fahrzeugen präsentierte Ferrari den F12 Berlinetta auf der IAA 2013.

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Als Nachfolger des Ferrari 599 verfügt der F12 natürlich auch über einen V12 Frontmotor.

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Allerdings wurde der Motor aufgebohrt und verfügt nun über einen Hubraum von 6.262 ccm.

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Natürlich kam diese Veränderng auch der Leistung zu Gute.

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So stehen dem Grand Tourismo jetzt 740 PS zur Verfügung.

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Der Innenraum ist perfekt für längere Reisen ausgerüstet.

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Sitze mit gutem Seitenhalt und eine luxuriöse Ausstattung lassen auch bei langen Fahrten für die Reisenden keine Ermüdungserscheinungen auftreten.

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Der Blick auf das Lenkrad läd eher zu sportlichen Runden auf der Nordschleife ein.

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Auf der Ferrari-Rennstrecke schaffte der F12 Berlinetta immerhin mit 1:23 Minuten eine fast zwei Sekunden schnellere Rundenzeit erreichen, als der Ferrari Enzo!

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Dabei ist die Höchstgeschwindigkeit mit 340 km/h geringer als im Enzo.

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Ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Transaxle-Getriebe gibt die Kraft an die Hinterachse weiter.

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Der Diffusor machte den Einbau eines (ausfahrbaren) Heckspoilers überflüssig.

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Trotzdem ist der F12 Berlinetta eine echte Rennmaschine,
der Sprint aus dem Stand auf 100 Stundenkilometer ist nach nur 3,1 Sekunden erledigt.

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Die Bereifung besteht vorne aus 255/35er, hinten aus 315/35 Gummis im 20-Zoll-Format.

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Der V12 bringt 690 Nm auf die Kurbelwelle.

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Ende 2012 waren in Deutschland immerhin schon 37 Fahrzeuge gemeldet.

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Allerdings ist die Anschaffung nicht für jeden wirklich ein Thema.

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Rund 269.000,- Euro sind notwendig, damit ein Basis-F12 in die eigene Garage rollen kann.

Weniger Kohle? Dann ist dieser Brummer vielleicht die richtige Wahl!



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