Ferrari 458 Speciale auf der IAA 2013    
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Racer

 

(c) www.hadel.net

Auf der IAA 2013 präsentierte Ferrari den 458 Speciale.

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Diese Sondermodell ist mit etlichen technischen Innovationen ausgestattet.

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Besonders die Aerodynamik und der Motor wurden verfeinert und aufgepeppt.

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Zusätzliche Gewichtseinsparungen von 90 Kilo helfen den 458 Speciale schneller zu machen.

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Damit der Fahrer alles unter Kontrolle halten kann, gibt es sogar ein Assistenzsystem
für das Driften, Side Slipangle Control (SSC) genannt.

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Den Unterschied zwischen einem geplantem Druft und einem Quersteher wird durch Gierraten- und Lenkwinkel-Sensoren erkannt.

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Der Innenraum ist eher für die Rennstrecke, denn für lange Reisen ausgelegt.

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Doch dazu später mehr.

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Auf der Teststrecke in Fiorano ist der Speciale rund 1,5 Sekunden schneller als der 458 Italia.

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Dabei hilft das elektronisch geregelte Differenial mit der Traktionskontrolle F1-Trac.

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Und das SSC gibt auch dem ungeübtem Fahrer die Sicherheit mal das Pedal durchzudrücken.

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Der stärkste von Ferrari gebaute V8-Sauger macht bis zu 9000 Umdrehungen pro Minute.

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Durch die umfangreiche Aerodynamik kann auf aufgesetzte, große Spoiler verzichtet werden.

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Trotzdem werden die 605 Pferde jederzeit perfekt auf die Straße gebracht.

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Immerhin bis zu 540 Nm werden dann an die Hinterachse weitergereicht.

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Die Gewichtsverteilung liegt bei 42% vorn und 58 % hinten.

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Zurück zum genaueren Blick in den Innenraum.

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Die Sitze geben guten Seitenhalt und in Verbindung mit den 5-Punktgurten verrutscht nichts.

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Radio, Navi und vieles andere wurde eingespart, stattdessen gibt es reichlich Carbon.

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Das Lenkrad erinnert an die Formel1-Ausführungen mit vielen Schaltern und Tastern.

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Auch wenn es wie der Handbremshebel aussieht, sind hier Getriebeeinstellungen zu finden.

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Die Luftführung wurde in vielen Details verändert.

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Selbst neben den Scheinwerfern sind jetzt Schlitze zur Entlüftung zu finden.

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Gegen Aufpreis gibt es die Möglichkeit, per USB-Stick viele Fahrdaten wie Bremspunkte, Pedalstellungen und andere Daten auszulesen, um diese später in Ruhe auszuwerten.

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Mit der mitgelieferten Software lassen sich mehrere Runden übereinanderlegen.

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So sind Vergleiche der eigenen Leistung bis ins letzte Detail möglich.

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Für schnelle Stops sorgen die Carbon-Keramik-Bremsen im Großformat.

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Vorne arbeiten Scheiben im Format 398 x 223 x 36 mm.

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Hinten kommen Bremsscheiben mit den Maßen 360 x 223 x 32 mm zum Einsatz.

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Der Besuch in Frankfurt lohnt immer, also schonmal den nächsten Termin vormerken!

VonBisOrtInfo
September 2019
12.09.201922.09.2019Frankfurt68. IAA PKW

Der Messe-Bericht von 2017...
Alle Angaben ohne Gewähr.

Geschwindigkeitstechnisch könnte dieser Ferrari vermutloch locker mithalten!



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