Aston Martin CC 100 Speedster Concept    
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Jubiläumsmodell

 

(c) www.hadel.net

Auf der IAA 2013 präsentierte Aston Martin den CC 100 Speedster Concept.

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Die Premiere erfolgte im Sommer während des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

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Beim Blick von der Seite fällt zuerst die offene Tür auf.

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Allerdings ist dies vollkommen egal, denn ein Sportwagen ohne Dach und Frontscheibe würde kein normaler Autofan bei Regen auf die Straße jagen.

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Es handelt sich bei diesem Einzelstück um ein Geburtstagsgeschenk, welches sich Aston Martin zum 100-jährigen Jubimläum selbst machte.

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Und darum wird man diesen Zweisitzer vermutlich nie auf der Straße zu sehen bekommen.

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Dabei wäre auch die Akustik vom Feinsten.

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Der V12 mit 6 Litern Hubraum stammt aus der aktuellen Motorenpalette von Aston Martin.

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Rund 600 PS und 620 Nm können maximal an die Hinterachse geliefert werden.

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Da es sich um einen echten Rennwagen handelt gibt es weder Navi noch Radio.

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Dafür geht es aus dem Stand innerhalb von rund 4 Sekunden auf 100 Stundenkilometer.

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Die Entwickler haben dem Vortrieb allerdings eine elektronische Grenze gesetzt.

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Bei 290 Stundenkilometer wird der CC 100 Speedster Concept eingebremst.

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Aufgrund des geringen Gewichts und der windschnittigen Form wären über 300 km/h möglich.

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Optisch erinnert der radikale Flitzer an den Le-Mans-Gewinner DBR1 von 1959.

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Mit dem DBR1 gelang den Briten der einzige Sieg beim bekanntesten 24-Stunden-Rennen.

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Mit der optischen Vorgabe in der Hand machten sich Designer und Techniker ans Werk.

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Innerhalb von nur 6 Monaten wurde das Einzelstück auf die Räder gestellt.

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Trotzdem verkündete Firmenchef Dr. Ulrich Bez,
dass Designelemente bei kommenden Serienmodellen wiederfinden könnten.

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Und die Vergangenheit hat gezeigt, daß Aston Martin immer für eine Kleinserie gut ist.

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Durch den Einsatz von reichlich Carbon wurde das Gewicht auf ein Minimalmaß reduziert.

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Ob der spärliche Einsatz von aerodynamischen Elemente der Fahrstabilität gut tut,
werden wohl nur wenig Fahrer je im praktischen Test erleben dürfen.

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Der typische Aston Martin Kühlergrill wurde natürlich ebenfalls übernommen.

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Große Bremsscheiben sorgen für sichere Verzögerung, wenn diese gefordert wird.

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Das letzte Bild zeigt, daß es entgegen den Behauptungen anderer Berichte durchaus Türen gibt und der Wagen nicht wie ein Formel-Rennwagen bestiegen werden muss.

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Der Besuch in Frankfurt lohnt immer, also schonmal den nächsten Termin vormerken!

VonBisOrtInfo
September 2019
12.09.201922.09.2019Frankfurt68. IAA PKW

Der Messe-Bericht von 2017...
Alle Angaben ohne Gewähr.

Sogar für Langstreckenrennen werden Aston Martins eingesetzt...



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