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7-achsiges Fahrgestell mit Actros-Kabine auf der IAA 2008

Viel zu tragen

Baujahr: 2008 -

Motorart: Mercedes V8
Motor gekapselt

Hubraum: 15997 ccm

Leistung: 598 PS / 440 KW

max. Drehmoment: 2800 Newtonmeter

Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h

Angetriebene Achsen: 14 x 8
Achse 1, 2, 5 und 6 angetrieben
Achse 1, 2, 3, 4 und 7 gelenkt

Anzahl Achsen: techn. Achslasten:
1. Achse: 9 Tonnen
2. Achse: 9 Tonnen
3. Achse: 9 Tonnen
4. Achse: 9 Tonnen
5. Achse: 16 Tonnen
6. Achse: 16 Tonnen
7. Achse: 12 Tonnen

zulässiges Gesamtzuggewicht: Techn. Tragfähigkeit: 80 Tonnen
effektives Einsatzgewicht: 72

Besonderheiten: Fahrerkabine tiefergelegt und vorgezogen

weitere Infos: Umbau Auspuff und Luftansaugung
Voith-Retarder

Wendekreis: 38 Meter

Abmessungen: 13100 x 2550 x 2700 mm

(c) www.hadel.net

Auf der IAA 2008 präsentierte der Passauer Nutzfahrzeughersteller Paul ein sehr beeindruckendes 7-achsiges Trägerchassis.

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Das Typenschild verrät schon, daß es hier um schwere Aufbauten geht.

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Auf Basis eines Mercedes Actros 4151 AK 8x8 entstand dieses Trägerfahrzeug.

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Der Motor wurde gegen ein 609 PS starkes Aggregat getauscht und gekapselt,

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Auf diesem Rahmen soll eine große Bohranlage montiert werden.

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Das Fahrerhaus wurde tiefer gesetzt und nach vorne geschoben.

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Damit der Bohrturm umgelegt werden kann, wurde die Luftansaugung modifiziert.

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Die technische Tragfähigkeit liegt bei 80 Tonnen.

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Das Fahrgestell hat eine Länge von 13 Metern.

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Da der Bohrturm viel Platz benötigt, wurde nur ein mittlerer Tank verbaut.

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Die letzte und gelenkte Achse verfügt über eine Tragkraft von 12 Tonnen.

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Die Lenkung der Achsen (außer Achse 3: gestängegelenkt) erfolgt elektro-hydraulisch.

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Auch Druckkessel und Batteriefach wurden in Motornähe montiert.

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Hier ist gut die Motorkapselung unter dem Auspuff zu erkennen.

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Natürlich wurde auch die Auspuffanlage angepasst um niedrig zu bleiben.

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In diesem Zustand (ohne Aufbauten) beträgt die Fahrzeughöhe nur 2,7 Meter. Selbst über dem Fahrerhaus sind somit noch 130 Zentimeter nutzbarer Raum vorhanden.

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Alternativ können diese Fahrgestelle auch bei Betonpumpen, Kranfahrzeugen
und Hocharbeitsbühnen Verwendung finden.

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Da gerade bei Bohrgeräten das Einsatzgebiet oft abseits befestigter Zufahrten liegt, sind vorne (und im Auslieferungszustand auch hinten) Schäkel für Schleppfahrzeuge angebracht.

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