Mercedes Actros 4151 sGeBAF / Bison 8x8    
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Rarität

 

(c) www.hadel.net

Auf Basis des Actros 4151 AK 8x8 wurde dieser Abschleppwagen entwickelt.

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Die schwere Panzerung zeigt klar, daß dieses Bergefahrzeug speziell für den Einsatz in gefährlichen Gebieten ausgelegt wurde.

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Das Fahrerhaus schützt die Besatzung vor Sprengfallen, Geschossen und Bomben.

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Als Antrieb dient ein V8 Dieselmotor mit 503 PS.

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Ein Getriebe mit 16 Gängen erlaubt sogar im Abschleppbetrieb eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und 85 km/h im unbeladenen Zustand.

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2011 wurden 12 Fahrzeuge von der Bundeswehr in Dienst gestellt.

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Da die meisten im Auslandseinsatz sind,
dürfte man diesen Brocken nur äußerst selten auf deutschen Straßen entdecken.

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Auf der rechten Seite kommt unter dem Kühlergrill das Seil der Frontwinde heraus.

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Die genaue Bezeichnung "sGeBAF" bedeutet "schweres Geschütztes Berge- und AbschleppFahrzeug".

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Geschosse bis 14,5mm werden durch die Panzerung, die von der südafrikanischen Firma
Land Mobility Technologies entwickelt wurde, abhalten.

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Falls sich das sGeBAF doch mal festfahren sollte, kann über die Bergeösen an der Front zusätzliche Power von einem Bergepanzer angekuppelt werden.

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Da der Actros über Allradantrieb verfügt, dürfte dies nur selten notwendig sein.

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Auch bei anderen gepanzerten Trucks setzt die Bundeswehr auf Allradantrieb.

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Die Bereifung ist zwar für Geländeeinsatz ausgelegt, aber nicht schusssicher.

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Für die Besatzung sind besonders die beiden Taster (im roten Kreis) wichtig.

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Doch dazu später mehr.

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Hinter dem Fahrerhaus, Luftfilter und Staufach wurde ein kräftiger Kran platziert.

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Der Abstützzylinder wird nach dem Herausfahren umgedreht.

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Hinter dem Tank ist die Winde für das Seil an der Front zu erkennen.

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Warum der Allradler auf 62 km/h begrenzt ist, ist mir unbekannt.

Tips oder Infos hierzu nehme ich aber gern entgegen smilie.

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Die große Brille am Heck nimmt auch schwerste Fahrzeuge auf.

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Neben dem Heckausleger sind die dicken Abstützungen für den Betrieb an der ausgefahrenen Brille oder beim Zugbetrieb mit den Winden.

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Das Reserverad wurde gut sichtbar abgelegt.

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Für den Einsatz auf deutschen Straßen ist eine Rundumleuchte am Heck.

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Natürlich gibt es auch am Heck eine kräftige Winde.

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Durch die große Bodenfreiheit kommt der Actros gut im schweren Gelände zurecht.

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Der Berge- und Abschleppaufbau kommt vom österreichischen Aufbauhersteller EMPL.

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Die Basis hierfür ist die zivile Version des Wreckers Empl Bison 200.

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Eine Frage ist noch offen geblieben: Wozu waren die beiden Taster am Fahrerhaus?

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Diese dienen dazu, die Türen hydraulisch zu öffnen und zu schliessen,
was bei dem hohen Eigengewicht von Hand kaum möglich wäre.

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Für die Modellfans gibt es dieses besondere Modell sogar in 1:87!

Die Bundeswehr hat noch weitere schwere, gepanzerte Spezialisten im Fuhrpark...



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