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MAN TGX 41.680 W&F Franke (94X-Reihe)

Endlich ausgeliefert

Baujahr: 2007 -

Motorart: V8 Common Rail-Motor mit Euro-5-Norm

Hubraum: 16160 ccm

Leistung: 680 PS / 500 KW

max. Drehmoment: 2700 ccm

Getriebe: automatisiertes Zwölf-Gang-Schaltgetriebe MAN TipMatic
mit Wandlerschaltkupplung (WSK 440) ccm

Anzahl Achsen: 8x4/4

beide Vorderachsen gelenkt
beide Hinterachsen angetrieben

zulässiges Gesamtzuggewicht: max. 250

Besonderheiten: Optional ist eine Tandem-Hydraulikpumpe verfügbar, die einen
Arbeitsdruck von 280 bar liefert und deren Förderleistungen
von 20, 40 oder 100 Litern pro Minute über einen Drehschalter
am Armaturenbrett einstellbar ist.

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Mitte April 2008 tauchte dieses Logo endlich auch auf Kunden-Fahrzeugen auf.

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Am 19.4.2008 kamen morgens zwei nagelneue MAN TGX 41.680 in Bremen an.

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Auf dem Weg der Überführung aus Wien wurde ein XLE-Tieflader angehängt.

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Die Zugmaschinen mußten vor der Inbetriebnahme noch in die firmeneigene Werkstatt.

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Einige Franke-Spezifische Anpassungen waren noch in Planung.

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Die angehängte Kombination wird in Zukunft hinter einem anderen MAN laufen.

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Die großen 680PS-V8 sollen hauptsächlich die großen Masttransporter ziehen.

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Exakt drei Jahre zuvor wurde in Wien der allererste Testträger aufgebaut.

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Fotos aus der Aufbauphase von diesem Versuchsfahrzeug, welches sich noch in vielen Details von der jetzigen Serie unterschied, wird es demnächst auf unseren Seiten geben.

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Leider fehlt den neuen Schwerlast-Zugmaschinen die auffällige Auspuffanlage.

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In die kleinen Lücken sollten noch Staufächer eingebaut werden.

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Wo die unhandliche Abdeckung der Registerkupplung beim Schubbetrieb bleiben soll,
verrät MAN nicht.

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Hier nun noch einige Bilder der zweiten neuen Zugmaschine.

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Die Busradkappen werden wohl auch nicht bleiben.

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Auf der Abdeckung des großen Auspufftopfs prangt das V8-Logo.

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Nun hieß es warten, bis ein Termin in der Werkstatt frei wurde.

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Der kardanisch aufgehängte Sattelteller ist im unwegsamen Gelände von Vorteil.

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Nach dem Werkstatt-Termin

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Am letzten Tag im April war es dann soweit!

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Mit den Emblemen am Fahrerhaus rollte der erste MAN TGX 41.680 aus der Werkstatt.

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Passende Staufächer glänzten in der Sonne.

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Auf Höhe des Tanks wurden zwei seitlich, ausziehbare Scheinwerfer angebracht.

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Die Kunststoffradkappen wurden durch schöne Chrom-Abdeckungen getauscht.

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Beim Blick auf die Auspuffrohre fällt etwas auf.

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Die Auslaßrichtung wurde geändert. Durch die Abfuhr zur Seite werden wesentlich weniger Abgasrückstände auf der Ladung verteilt.

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Die Kupplung ermöglicht auch den Betrieb mit Ballastpritsche.

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Das Fass auf der Fahrerseite enthält einen Wasservorrat.

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Über eine Leitung wird dies zum Wasserhahn auf der Beifahrerseite geführt,
denn eine Waschmöglichkeit ist nach dem Entladen auf der Wiese nicht immer vorhanden.

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Sogar hier fanden zwei abschließbare Staufächer von Bawer Platz.

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Die Schutzgitter vor den Scheinwerfern wurden entfernt.

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Dafür gab es zustzliche, kleine Positionsleuchten am Stoßfänger.

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Ohne Abdeckung fügt sich die Registerkupplung viel harmonischer ins Bild.

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Im Innenraum ist schon ab Werk alles zu finden.

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Beim Blick auf den Tacho kommt man ins Grübeln:
Wie schnell läuft der MAN TGX 41.680 wohl ohne Begrenzer smilie ?

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Der Blick unter den Motor zeigt die Abgasführung der beiden Zylinderbänke.

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So sieht es aus, wenn man von der Vorlaufachse aus nach hinten schaut.

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Am hinteren Differentialdeckel sind kleine Kühlrippen zu entdecken.

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Die Michelin-Männchen oben auf der Sonnenblende sind schon fast ein spezielles Markenzeichen von W&F Franke aus Bremen geworden.

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Nun bleibt nur abzuwarten,
welche besonderen Einsätze mit diesem Kraftpaket erledigt werden.

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