MAN TGX 41.540 W&F Franke (86X-Reihe)    
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Der Beginn einer neuen Serie

 

(c) www.hadel.net

Mitte April 2008 war es soweit: Bei W&F Franke in Bremen

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startete die schwere MAN TGX-Baureihe mit den ersten Fahrzeugen der Typenserie "86X".

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Zu diesem komplett neuen Gespann gehört noch ein einachsiger Dolly, der für diese Fotos allerdings nicht extra angekuppelt wurde.

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Natürlich werden viele Schwerlast-Fans sagen: Es gibt doch schon einige TGX 41.540.

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Doch die hier gezeigten Fahrzeuge tragen die Modellnummern 0002 und 0003.

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Somit gehören diese zwei Schwerlast-Spezialisten zu den ersten Rauhbeinen der 86X-Reihe.

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Unterschied zur 87X-Reihe ist die Federung der Hinterachsen.

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Die 86X-Fahrzeuge besitzen stabile Blattfedern an den angetriebenen Hinterachsen.

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Beim Vorgänger waren alle Varianten unter der Modellreihe H94 zusammengefasst worden.

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Für die Einhaltung der Euro5-Norm sorgt das Additiv AdBlue.

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Der Zusatztank ist vor der Vorlaufachse zu finden.

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Premiere feierte die schwere TGX-Baureihe 2007 in Amsterdam mit dem großen TGX 41.680.

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Für den Einsatz mit Ballast- pritsche ist eine Schwerlast- kupplung mit den entspre- chenden Versorgungsan- schlüssen am Heck ange- bracht.

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Die kardanische Sattelplatte ist besonders im Gelände wichtig.

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Bei Fahrten auf unebenem Untergrund verschränken sich Zugmaschine und Auflieger oftmals.

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Hier wäre sonst die Belastung für den Königszapfen unter Umständen jenseits der zulässigen Grenzen.

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Das Staufach hinter dem Auspufftopf wurde erst in Bremen montiert.

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Die Fächer oberhalb des Kraftstofftanks und andere Anpassungen stammen ebenfalls von den Fuhrpark-Spezialisten der Spedition, die den Fahrzeugen erst hier den letzten Schliff geben.

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Die Fotos erinnern sofort an dieses tolle Foto-Shooting vom September 2003.

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Die gesamte Optik entspricht perfekt dem üblichen Erscheinungsbild von W&F Franke.

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Der Innenraum wurde überarbeitet und optisch aufgefrischt. Viele Elemente stammen von den Zulieferfirmen des VAG-Konzerns.


Sinnig sind Extras wie die Frei- sprecheinrichtung mit Ladestation für das Handy. Hier staunt man oft bei Fahrern teuerer Luxusschlitten: Etliche tausend Euro für das Auto, aber für eine Freisprech- einrichtung reichte das Geld nicht mehr smilie.



Hier geht es auch anders - sinnvoll und sicher.

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Die Schalter für die Beleuchtung und Fahrwerks- einstellungen sind unter der Klimaanlage zu finden. Hier hat der Fahrer sofort alles im Blick.

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In der Werkstatt wurde derweil die zweite neue Zugmaschine vorbereitet.

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Beim Blick in den Motorraum dominieren Abdeckungen wie bei modernen Sportwagen.

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Die Staufächer über dem Tank und neben dem Auspuff müssen noch montiert werden.

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Hier geht es zu einem Einsatz von W&F Franke an der Grenze des Machbaren...



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