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Gottwald AK850 GT - Der Abschied (Teil 1)

Die letzten Kilometer auf Europas Straßen

Baujahr: 1982

Motorart: V8 - MAN D 2542 MTE

Leistung: 520 PS / 382 KW

max. Drehmoment: 1738 Newtonmeter

Getriebe: Allison CLBT 750
5+1 (vorwärts + rückwärts) ccm

Höchstgeschwindigkeit: 62 km/h

Bereifung: 14.00 R24

Angetriebene Achsen: 20x8x18

Variante: Geteilter Oberwagen

maximale Tragkraft: 850 Tonnen

Gitterausleger: 113 Meter

Oberwagenotor: MAN D 2566 MTE

Oberwagenmotorenleistung: 271 PS / 199 KW

Abmessungen: 22880 x 3000 x ? mm

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Am 2.8.2007 stand der Gottwald AK850 von Schmidbauer auf einem Autobahn-Parkplatz kurz vor Bremerhaven.

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Doch leider nicht für einen Einsatz dieses Großkrans,
der mittlerweile zum Klassiker geworden ist.

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Diese Reise in den Norden wird vermutlich die letzte in Europa gewesen sein.

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Denn es ging zur Verschiffung auf die Reise in den fünften Kontinent.

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Der hintere Teil des Oberwagens wurde von den Schmidbauer-Mitarbeitern gleich mitgebracht.

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Um die Verladung zu vereinfachen, war geplant, den Oberwagen im Hafen zu komplettieren.

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Da dann aber das Gesamtgewicht bei rund 149 Tonnen liegen würde,
wären dann deutsche Straßen tabu.

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Kurz vor 7 Uhr ging es dann unter Polizeibegleitung auf zur letzten Etappe.

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Vorbei an der Abfahrt Bremerhaven Wulsdorf.

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Da der AK 850 bedeutend weniger als 80km/h erreicht, mußten viele LKW das Duo überholen.

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Noch zwei Abfahrten mußte der Gottwald-Kran passieren.

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Die enge Steigung der Abfahrt Bremerhaven Überseehafen nahm der Zehnachser souverän.

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Wie im Stadtbereich Bremerhaven üblich,
sicherte vorne ein Polizeifahrzeug den Schwertransport ab.

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Auch wenn es hier noch nicht sichtbar ist, nach hinten wurde durch ein BF3 der Verkehr gewarnt.

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Dann tauchte der AK 850 unter der Eisenbahnunterführung kurz vor der Zollgrenze auf.

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Den Oberwagen-Transporter vor dem BF3 konnte man kaum entdecken.

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Dann mußte der Fahrer das Gaspedal kräftiger durchtreten.

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Und an der Steigung konnte dann jeder sehen, daß richtig Diesel durch die Leitungen ging.

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Danach mußte auf die Kräne gewartet werden, damit der Oberwagen angebolzt werden konnte.

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