Wesertunnel 2001 (Teil 7)    
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In der Morgendämmerung geht´s los

 

(c) www.hadel.net

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Am Morgen des 2.Dezember 2001 war schon von Weitem die Geräuschkulisse von Kränen und anderen Geräten zu hören - ein sicheres Zeichen: Hier passiert etwas!


Als erstes Teil geht ein Ringelement des Tunnelbohrers auf die Reise. Verladen und verzurrt auf zwei nebeneinander ver- schraubten Scheuerle SPMT´s.

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Auf dem Weg zum Schwimmkran gab es einige interessante Stellen zu durchfahren: Kreuzungen, Steigungen und die Deich- überfahrt.



Mit einem Gewicht von etwa 100 Tonnen ist jetzt das leichteste Teil auf die Reise gegangen.



So ging es vorbei an Windmühlen...

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... und Yachten, auch wenn diese im Vorgarten auf einem Anhänger stehen smilie.


Denn bis zum Wasser ist noch ein Stückchen zu fahren.

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Dann hieß es langsam "Anlauf nehmen", denn nun mußte die Anfahrt zum Deich genommen werden.


So ging es also auf den Deich, vorbei am Restaurant "Weserblick". Und von oben erkennt man gut die wirkliche Größe des Transports, wenn das Haus im Hintergrund fast vollständig dahinter verschwindet.

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Bei der Durchfahrt des Deichtores konnte man auch gut die beachtliche Breite erkennen, denn zusätzlich zu den beiden vollständigen Fahrspuren, sind auch noch zwei etwa einen Meter breite Fuß- gängerwege zwischen den beiden Mauern.

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Auf der Deichspitze ist gut der Achs- ausgleich zu erkennen, alle Achsen sauber gewölbt.


Der Fahrer sitzt nur knapp über dem Erd- boden und steuert alles nur mit zwei kleinen Joysticks.

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Ok, ok - hier der Blick in das Innere der Fahrerkabine.


Das Fahrpult kann auch entnommen werden, damit man das Gefährt auch von ausserhalb steuern kann.

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Und jetzt heißt es warten auf den Schwimm- kran, denn die Überfahrt lief so reibungslos, daß man weit vor dem Erreichen des für den Kran notwendigen Wasserstandes, den Vorplatz des Fährenanlegers erreicht hatte.

Der Schwimmkran ist da und es geht weiter...



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