Truckstar Festival 2003 in Assen (Teil 3)    
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Airbrush total

 

(c) www.hadel.net

Auf geht es ins Infield, die Airbrush-Trucks genauer ansehen.

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Bei den Motiven erübrigt sich die Frage nach der Musik in der Kabine, obwohl diese Art in der Truckerwelt wohl sehr selten vertreten ist smilie. Oben links das Motiv der Fahrerseite.

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Beim Blick auf diese belgische Zug- maschine fällt die tolle Farbkombination auf, doch auch die Motive sind beeindruckend gestaltet.





Das Bild von der Fahrertür im Detail.

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Nicht nur die Rückseite der Kabine und die Seitenbleche sind mit aufwändigen Lackierungen versehen. Sogar das Blech hinter dem Sattelteller ist verziert (oben rechts im Bild eingefügt).



Beim Blick in die Kabine fällt schon beim Einsteigen auf, daß selbst hier alles noch mit viel Hingabe verfeinert wurde. Marmorierungen auf allen glatten Flächen und edle Teppiche auf dem Boden und am Mitteltunnel.



Auf dem unteren Bild der Blick an den Himmel und die Ablagefächer im Hochdach.

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Selten habe ich einen so kompletten Ausbau in und an einer Zugmaschine gesehen.

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Cowboys sind selten in Winter- und Schneemotiven zu sehen.

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Die kräftigen Farbverläufe sind für die Blumentrucks eher ungewohnte Lackierungen, trotzdem sind die beiden gezeigten Sattelschlepper echte Augen- weiden.




Eine neue Volvo-Zugmaschine mit Szenen aus dem Arbeitsleben beim Holzabbau und -transport von vor hundert Jahren.

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Die Spedition Sturm aus Kaarst ist ein bekanntes Unternehmen und so kennen viele den Showtruck mit *Denise* auf den Kabinenseiten. Auf der Fahrerseite eher wild und aggressiv, doch auf der rechten Seite freundlich lächelnd.


Üblicherweise sind die Firmentrucks in gelb und blau gehalten.

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Phantasiemotive sind sehr beliebt (oben links im Bild die Kabinenrückseite).

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Ayrton Senna ist unvergessen und lebt auch auf diesem Truck weiter, der Szenen aus dem Leben des Rennfahrers mit Zitaten ergänzt.

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Dieser Mack kommt aus dem Norden Deutschlands und ist sehr reichhaltig mit Wild-West-Bildern verziert. Auf dem Sleeper wird die indianische Jagd gezeigt.


Auf dem Trailer ist die Weite der Prärie mit Wildpferden und anderen Tieren zu sehen.

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Die rechte Seite zeigt die beobachtete Ankunft der Siedler im Land der Indianer.


Der Kenworth auf dem rechten Bild erinnert beim ersten Anblick an den Showtruck der Firma Henglein.

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Die beiden Scanias von Joe Sharp aus England sind nicht nur wegen der Motive Hingucker.

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Für Fans von Showtrucks ist die Veranstaltung ein Muß-Event, allerdings wird man durch die Menge an Fahrzeugen und der Größe des Geländes fast erschlagen. Und wenn es richtig warm werden sollte, darf man den Sonnenschutz nicht vergessen, denn Schatten ist rar.

Und auch im Vorjahr gab es viel zu sehen.Hier geht es zum Bericht Assen 2002...



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