Dem Ziel entgegen |
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Und der nächste Stop in der Dunkelheit: Übernahme durch die Kollegen aus Bremervörde. |

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Bis hierher zog nur eine Actros Titan 3360 das Gespann. |

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Reichlich Positionsleuchten an der Seite sorgten für die notwendige Sicherheit. |
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Nun wurde mit zweimal 600 PS gefahren, was sich positiv auf die Geschwindigkeit auswirkte. |

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Kurz vor Bremervörde verließ der Konvoi die B71 an einer engen Abzweigung. |

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Das Einbiegen auf die L495 war nicht einfach, doch auch hier stimmten die Planungen. |

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So ging es über die kurvige Landstraße durch die dunkle Nacht. |

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Dann war die Zufahrt zum Umspannwerk erreicht. |

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Das Fotografieren auf der Überfahrt war auf dem letzten Teilstück recht schwierig, da es keinerlei Straßenbeleuchtung oder andere nutzbare Lichtquellen gab. |

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Die Einfahrt zum Umspannwerk war den Bedürfnissen entsprechend großzügig asphaltiert. |

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Nur der Schlagbaum stand genau im Einschwenkbereich der großen Brücke. |

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Aber nach kurzem Schraubereinsatz konnte auch dieses letzte Hindernis entfernt werden. |

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Schon lag die kleine Schranke auf dem Acker. |

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Es waren nur noch wenige Meter zu fahren und dann konnte die verdiente Nachtruhe angetreten werden. |
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Das Entladen am kommenden Morgen |
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Schon aus der Ferne konnte man das lange Gespann im Umspannwerk ausmachen. |

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Das Grundstück ist weiträumig eingezäunt. |

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Die Entladearbeiten hatten schon in der Morgendämmerung begonnen. |

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Neben den Anschlußleitungen mit den Isolatoren sollte später der Trafo stehen. |

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Das genaue Ausrichten der Tragschnabelbrücke war hierbei eine wichtige Aufgabe. |

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Diese Rollen wurden nach der Überfahrt angeschraubt und verbleiben auf jeden Fall bis zum Abtransport (im Schadensfall oder Demontage) unter dem Trafo. |