Montage eines Portalkrans in Dörpen (Teil 2)    
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Ab in die Luft

 

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Dann konnte man übers Wasser hören, wie die Motoren etwas lauter wurden...

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... und die 102 Meter lange Kranbrücke langsam aufzusteigen begann.

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Hergestellt wurde der Kran von der Firma Künz, einem Spezialisten für Hafenkräne.

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Die Anlieferung aus dem österreichischen Werk erfolgte auf dem Landweg per LKW.

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Als die Brücke auf etwa 35 Meter angehoben war, wurden auch die Stützen herangeführt.

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Die Stützen mußten durch viele Schrauben mit dem Rest verbunden werden.

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Nun kam es auf eine ruhige Hand der beteiligten Kran- fahrer an und das Glück, möglichst wenig Wind während der Arbeiten aus- gleichen zu müssen.

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Doch auch am Boden kam es auf jeden Millimeter an, denn zeitgleich mußten ja auch die Stützen auf die Laufwagen gesetzt werden.

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Währenddessen machten sich die Monteure daran, die ersten Schrauben einzusetzen.

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Schon während die Schraubenschlüssel am ersten Bein werkelten, begannen zwei weitere Kräne das nächste Standbein aufzu- nehmen.

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Auf halber Strecke mußte dann ein Hubseil entfernt werden, denn mit nur einem Seil in den richtigen Ösen, hing die Stütze perfekt ausge- richtet am Haken.

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An nur einem Kranhaken ging es dann weiter aufwärts.

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Aus diesem Winkel konnte man gut erkennen, wie exakt das Bein in der Luft hing.

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Natürlich galt es auch hier wieder, beide Enden der Stütze im Auge zu behalten.

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Nur wenige Momente später kam per Kran der Verbindungsträger zwischen den Laufwagen.

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Jetzt mußten nur noch die beiden Bolzen eingesetzt werden.

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Durch das große Hafenbecken ergaben sich tolle Motive.

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Nun mußten erstmal viele Schrauben eingesetzt und angezogen werden.

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Die Techniker verschwanden bei solchen Abmessungen fast komplett.

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Für diese beiden Krane gab es schon seit geraumer Zeit nichts mehr zu tun.

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Dann waren auch unten die Bolzen montiert und alle Schrauben in luftiger Höhe gesetzt, sodaß die Stützen keine Hilfe mehr von den Kränen benötigten.

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Aus diesem Winkel wirkten die rund 35 Meter Arbeitshöhe schon ganz anders.

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Der Demag AC350 wurde jedoch noch weiterhin gebraucht.

Weiter zum dritten Teil des Berichts...



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