24. November 2004 |
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In der Nacht waren die Temperaturen unter den Gefrierpunkt gefallen. Das Entladen des unteren Turmsegments von den Kamag-Achslinien wurde noch in der Nacht erledigt und so war es auf der Baustelle am frühen Morgen noch ruhig und friedlich. |

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Das Turmsegment mit den Stützrahmen für die Container sollte als erstes Teil auf den Betonsockel gehoben werden. |

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Die modulare Bauweise ermöglichte so eine Auslagerung verschiedener elektrischer Komponenten, wie Trafo, Umrichter und der Schaltanlagen. |
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Den Selbstfahrer hatte man nachts nur noch an den Baustellenrand gefahren. |

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Die langen Transporte wurden bis zum Wendekopf der Sackgasse durchgezogen. |

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Die Schubstange am Heck des Nachläufers wurde nur im Hafen zum Rangieren benötigt. |

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Der Hub des ersten, rund 130 Tonnen schweren Segments verlief ohne Probleme. |

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In diesem Moment wurden nochmals gut die Abmessungen deutlich. |

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Die Aktion dauerte nur wenige Minuten. |

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Bis jedoch alles fest verschraubt war, verging einige Zeit. |

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Die Kamags wurden wieder getrennt, denn am 25. November sollte damit das Maschinenhaus aus der Halle der Motorenwerke Bremerhaven zur Baustelle gefahren werden. |

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Hier wurden alle Tests und Vorbereitungen erledigt. |

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Im Hintergrund steht auf dem Transportsockel die Nabe der Multibrid M5000. |

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Dann brachte der Truck der Firma Lenz-Kran auch schon die ersten Achslinien in die Halle. |

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Die folgenden Transporte waren für die Nacht vom 25. zum 26. November geplant... |