Turbinen- und Generator-Transport in Wilhelmsh. (Teil 1)    
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Steil durch die Kurve

 

(c) www.hadel.net

Am 15. August 2010 gegen 7 Uhr in der Frühe startete dieses Gespann in Wilhelmshaven.

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Vom Rhenus-Gelände führte die Strecke durch die Innenstadt bis zur Kraftwerksbaustelle.

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Ungewöhnlich war die Konfiguration mit einem Sattelschlepper als Zugmaschine.

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Vorn und hinten sorgte jeweils ein MAN TGX 41.680 für den Vortrieb.

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Besonders bei einigen engen Kurven wurde die Schubkraft am Heck benötigt.

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Durch die vielen Achsen des Aufliegers betrug die Gesamtlänge des Gespanns rund 55 Meter.

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Gerade die Ausfahrt von der Lüneburger Straße auf den Friesendamm war besonders knifflig.

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Der kurveninnere Bereich hing stark durch und war sehr eng für ein Fahrzeug dieser Länge.

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Wie schon bei anderen extrem langen Auflieger-Gespannen, war auch diese enge Kurve
nicht so problemlos zu meistern, wie von den Beteiligten erhofft.

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Die Zugmaschine wurde vom Auflieger seitlich aus der Kurve geschoben.

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Hauptproblem bei diesem "Drift" ist, daß die Kraft der Zugmaschine nur zum Teil auf die Straße übertragen wird, da ihr Kurvenradius nicht mit dem des Aufliegers übereinstimmt.

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Die zusätzliche Schubkraft des zweiten TGX 41.680 half hier mächtig weiter.

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Allerdings blieb dieser Einsatz nicht ohne Folgen.

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Beim Blick auf die Sicherungen fiel eine lockere Kette auf, die zuvor stramm angezogen war.

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Der genaue Blick zeigte, daß hier etwas nicht stimmte.

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Durch den Schubeinsatz in der hängenden Kurve hatte sich der Auflieger mächtig verformt.

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Sogar die langen Doppel-T-Träger unter der Turbine hatte es verzogen.

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Bevor die Fahrt weitergehen konnte, gab es also einiges zu erledigen.

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Mithilfe der Hydraulik wurde der Auflieger wieder "geradegebogen".

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Danach rollte der Transport einige hundert Meter weiter auf dem Friesendamm.

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Hier musste jedoch eine etwas längere Pause eingelegt werden.

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Die Ursache hierfür war allerdings der zweite Transport an diesem Tag.

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Die geladene Turbine hatte ein Gewicht von 229 Tonnen.

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5,5 Meter Breite und eine Höhe von 6,4 Metern machten diesen Transport unübersehbar.

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Der Auflieger bestand aus 21 Goldhofer-THP-Achslinien.

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Der Generator wurde auf einem parallel gekuppelten Selbstfahrer transportiert...



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