Verfahren der Gablenzbrücke in Kiel (Teil 3)    
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Probleme sorgten für Verzögerungen

 

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Insgesamt verlangsamte sich der Umzug auf der Baustelle zu diesem Zeitpunkt gewaltig.

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Das Einlenken erforderte wesentlich mehr Steuerarbeit als die Geradeausfahrt zu Beginn.

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Da der Platz sehr begrenzt war, konnte auch nicht einfach weiter ausgeholt werden.

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Das Lenkverhalten der HDW-Module ließ sich nur schwer mit den Selbstfahrern der aktuellen Generation, die sich mittig dazwischen befanden, in Einklang bringen.

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Damit sich ein eventuelles Verschieben der Brücke festestellen ließ, wurde die aktuelle Position der Ladung auf den Trägern genau festgehalten.

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Für die Medien ungewöhnlich, für jeden Schwerlast-Interessierten eher Alltag:
Verzögerungen durch Probleme, die sich erst im Laufe der Aktion abzeichnen.

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Der viel zu weiche Untergrund erwies sich als Hauptproblem bei dem Transport.

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Im oberen Bild ist links die alte Gablenzbrücke zu erkennen. Direkt daneben soll die neue über die vielen Bahngleise den Verkehr aus der Kieler Innenstadt herausführen.





Links ist gut zu erkennen, wie eng es trotz der gewaltigen Abmessungen zum Teil zuging, während die Brücke auf den Achsen unterwegs war.

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Die hinteren Achslinien mußten Hindernisse umfahren und die Ladung sauber nachführen.

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An den Lenkeinschlägen konnte man gut den Radius der Kurvenfahrt erkennen.

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Zeitgleich mußte an der Front zu etwas radikaleren Lösungen gegriffen werden.

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Insgesamt dauerte das Verfahren der Brücke bis in die Nacht.
Die folgenden Verschubarbeiten starteten dann ein Wochenende später.

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Im Schwertransportmagazin Nr. 17 erschien ein doppelseitiger Artikel mit unseren Fotos.

So sieht es aus, wenn 1600 Tonnen an einem Kranhaken hängen...



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