Eine Brücke mit 1700 Tonnen Eigengewicht auf Reisen |
|

|
Am letzten August-Wochenende sollte in Kiel ein entscheidender Schritt beim großen Bauprojekt der neuen Gablenzbrücke vollzogen werden. |

|
In den Tagen zuvor war die rund 1700 Tonnen schwere Brückenkonstruktion vom Boden in luftige Höhen aufgestiegen. |

|
Ausführendes Unternehmen für die weiteren Arbeiten war Kronschnabel aus Bremerhaven. |

|
Die Brücke wurde in den Vorarbeiten angehoben und auf großen Trägern abgelegt. |

|
Da während der Bauphase der Stahlkonstruktion alles parallel zu einer wichtigen Hauptstraße passierte, muß nun das ganze um 90 Grad gedreht werden. |

|
Schon hier war gut zu erkennen, daß auch Höhenunterschiede bewältigt werden mußten. |

|
Bevor der Transport starten konnte, mußte der Unterboden entsprechend vorbereitet werden. |

|
Damit die Stahlplatten den Druck richtig aufnehmen konnten, mußte das Schotterplateau topfeben sein und vorbildlich verdichtet werden. |

|
 | Zeitgleich wurden die letzten zwei Hub-Zylinder demontiert und aus dem Gefahrenbereich gehoben.
Nur vier dieser besonderen Seilzug- Systeme waren notwendig, um die gesamte Brücke auf die notwendige Höhe anzuheben. |