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Transport des ersten Tripiles von CSC zum Cuxport (Teil 3)

Veröffentlicht am 11.06.2010

Das Tagesziel vor Augen

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Schon einige Tage zuvor wurde die Liebherr LR 1750 vom CSC-Gelände herangeschafft.

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Das lange Modul bestand aus 22 Achsen (davon vier geliftet),
der kurze Selbstfahrer hatte acht Achsen.

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Bevor die Hubseile angeschlagen werden konnten,
mußte die Position des Dreibeins genau ausgerichtet werden.

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Für den Fahrer kam nun der anspruchvollste Teil der Fahrt.

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Der Liebherrkran stand zu diesem Zeitpunkt noch einige Meter
von der Kaimauer entfernt.

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Für den Hub war reichlich Ballast aufgelegt worden.

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Allein auf dem Schwebeballastrahmen wurden 28 12,5-Tonnen-Gewichte gestapelt.

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Die ausgelegten Holzbohlen zeigten schon, daß der Kran mit der Last am Haken fahren sollte.

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Im ersten Anfahrversuch stimmte die Position noch nicht ganz.

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Also mußte weiter rangiert werden.

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Mit der Zeit zeichneten die breiten Reifen schöne Muster auf die Betonplatten.

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Als die Schatten länger wurden, war die richtige Position erreicht.

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