Pressentransport durch Adams (Februar 2016 / Teil 4)    
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Nachtprogramm

 

(c) www.hadel.net

Kurz bevor die Reise starten sollte, stellte sich leider heraus, daß der MAN TGX 41.680 das Wiegen nicht schadlos überstanden hat. Somit musste der Actros 4163 SLT einspringen.

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Normalerweise sollte mit dem Actros der Selbstfahrer vom Donauhafen zur Entladestation gebracht werden, aber nun kam es halt anders.

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Auf der Autobahn A92 staute sich mitten in der Nacht kaum Verkehr hinter dem Schwertransport.

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Der auf 19 Achsen verlängerte Anhänger sollte eigentlich vom zweiten MAN gezogen werden.

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Auf der gesamten Fahrt gab es keine Probleme.

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Lediglich an der letzten Engstelle, der Ausfahrt in Niederaichbach, musste die Mittelinsel vcrsichtig überfahren werden.

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In langsamer Fahrt wurde aber auch diese Unebenheit gemeistert.

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Mithilfe des Schubtrucks gab es jederzeit genug Vortrieb während der Actros über die ausgelegten Platten fuhr.

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Wichtig dabei ist immer der Funkkontakt zwischen den Fahrern und den Einweisern.

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Durch die zusätzliche Länge musste an Kurven weiter ausgeholt werden.

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Hinten schob weiterhin der MAN TGX 41.680 von Heinrich.

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Die Abzweigung ins Industriegebiet wurde weiträumig mit Platten ausgelegt.

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Ganz locker rollte das 27-achsige Gespann dem Ziel entgegen.

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Trotz vieler Parkverbotsschilder stand natürlich wenige Meter vor Ende der Reise ein Truck auf der Straße.

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Allerdings hieß es danach für das gesamte Team nochmal richtig Hand anzulegen und die Ketten der Ladungssicherung zu entfernen.

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Da die Einfahrt zum Firmenhof mit dem verlängerten Anhänger nicht mehr ausreichte, musste mitten in der Nacht nochmals der Selbstfahrer zum Einsatz kommen.

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Doch auch wenn es spät und lausig kalt war, wurde vor den letzten Metern nochmals genau die Ausrichtung der Ladung kontrolliert.

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Mit dem wesentlich kürzen Selbstfahrer waren die restlichen 200 Meter bis in die Fertigungshalle kein wirkliches Problem mehr.

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Trennlinie

Am letzten Tag stand der längste Anhänger zur Überfahrt nach Niederaichbach bereit!



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